Aufnahme in die WHKDIA und KOA / Admission to the WHKDIA and KOA.

Drei unser Schüler wurden in die „Wun Hop Kuen Do International Association“ und in die „Kajukenbo Ohana Association“ aufgenommen.
Three of our students were accepted into the „Wun Hop Kuen Do International Association“ and the „Kajukenbo Ohana Association“.

Wir gratulieren / We congratulate

Todai Sascha

Todai Igor

Todai Igor

Todai Alexander

Todai Alexander

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Gemeinsamer Kung-Fu Weg seit 30 Jahren

Sifu Tobias geht mit seinem Lehrer Grand Master Hubert (Abteilungsleiter SCALA) seit 30 Jahren den Kampfkunstweg des Kajukenbo Wun Hop Kuen Do Kung-Fu, er gehört zur ersten Generation unter Grand Master Hubert.

Sigung Rick Cropper und Sifu Tobias, 2016

Sifu Tobias hat sich in den 30 Jahren viel erarbeitet, z. B. Turniererfolge in den USA und ist Inhaber des 5. Meistergrad und Mitglied im WHKDIA sowie im KOA wo er ebenfalls Inhaber des 5 Meistergrad ist.

Sein Wissensdurst ist nach wie vor ungebrochen, wir gratulieren ihm.

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Sifu Titel und 3. Meistergrad

Herr Sedelies kommt aus der Kinder (1996) Kajukenbo Wun Hop Kuen Do Kung-Fu Abteilung SCALA, nach vielen Jahren der harten Arbeit (Bedeutung Kung-Fu) und seinen Prüfungen in den vergangenen Jahren, wurde ihm auf der Weihnachtsfeier von seinem Lehrer Sigung Andre Weiers, der ihn seit 1996 ausbildet, der Si Fu Titel und der 3. Meistergrad für seine erarbeiteten Verdienste übergeben. (Die Graduierung wurde weltweit anerkannt (WHKDIA u. KOA))

Wir alle gratulieren Sifu Boris zu seinem neu erreichten Ziel.
Das Lernen auf dem Weg der Kampfkunst geht weiter – weiter so Sifu Boris!

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36 Jahre Kung-Fu Ausfahrt

Drei Generationen von Schülern und inzwischen sogar deren Nachwuchs kommen zusammen, wenn die Kung-Fu-Familie um Grandmaster Wolf eine Woche Sonne in Pelzerhaken an der Ostsee genießt.

Sieben Tage Training, Meditation, Strand und intensiver Austausch. Seit nun schon 36 Jahren werden jeden Sommer Eindrücke und Erkenntnisse des vergangenen Jahres miteinander geteilt. Ein inspirierender Schmelztiegel, gefüttert von interessierten und stets neugierigen Menschen.

Das bedeutet, dass man zwischen dem gemeinsamen Kochen und nächtlichem Sternegucken über die Bedeutung von Yin und Yang diskutiert und man sich zwischen Formtraining und Eisessen über Trainingsmethoden und Kampfprinzipien austauscht.

Da lernen die Kleinen von den Großen und die Großen von den Kleinen.

Unsere jüngsten spielen und toben vor allem an der See. Doch manchmal macht man ein bisschen was von dem nach, was die Erwachsenen so treiben.

Die Alten wiederum haben ganz genau beobachtet, wie der eine oder andere seine ersten Schritte machte. Abends werden dann in der gemeinsamen Runde Beobachtungen und Erkenntnisse geteilt. Der Säugling, der das laufen lernt, zeigt uns eindrücklich, worauf es beim Balancehalten ankommt. So wie das Kind die Füße in den Sand gräbt, verbinden wir uns mit dem Boden, um uns verteidigen oder Angreifen zu können.

Eine Wiese, fünf Kung-Fu Schüler und 18 Hände



Das, was aussehen kann wie ein Tanz, ist ein Kampf gegen mehrere Gegner. Eine Form ist eine klar definierte Bewegungsabfolge, die unterschiedliche Schlag-, Tritt-, Greif- und Wurftechniken. Es entsteht so eine Übung, die alleine, überall und mit nichts als dem eigenen Körper ausgeführt werden kann. Sie benötigt weder Trainingspartner noch Übungsgeräte und macht eine ganze Bewegungsschule auswendig erlernbar. Eine solche Form, die in vielen Familienstilen des alten Chinas das Familienerbe darstellte, wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Sie hat all die Techniken, die im Stil enthalten waren, in einer Form verschlüsselt.
Die Form, die in diesem Sommer an unsere nächste Generation Kung-Fu Kämpfer weitergegeben wurde, trägt den Namen „Die 18 Hände des Lohan“.
Das berühmte Shaolin Kung-Fu ist die Mutter vieler heutiger Kampfstile.
Der Legende nach kam im 5. Jahrhundert n. Chr. ein indischer Mönch mit dem Namen Buddhidharma in den Shaolin Tempel im chinesischen Songshan Gebirge. Er suchte nach einer Möglichkeit, die Mönche mental und körperlich stark genug für lange Meditationen vor zu machen. Aus dem indischen Yoga und Naturstudien von kämpfenden Tieren entwickelte er die ersten 18 Handtechniken.
So entstanden „die 18 Hände des Lohan“. Lohan ist ein buddhistischer Titel.
Ein Lohan ist, ähnlich einem Heiligen im Christentum, ein Erleuchteter, also ein spirituelles Vorbild.

Dieses Jahr erlernten die Schüler die wohl älteste Kung-Fu Form der Welt.

The Paper Tigers

Ein vernünftiger Kung-Fu Streifen darf natürlich nicht fehlen. „The Paper Tigers“ hat das Neustädter Kino für uns gespielt. Ein Kung-Fu Film über ein in die Jahre gekommenes Schülertrio, das sich nach langer Zeit wiedersieht und im Angesicht von Full-Time Jobs und Knieschmerzen auf neue Herausforderungen stößt.

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